Tierphysiopraktik
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In der modernen Humanmedizin ist die Physiopraktik nicht mehr wegzudenken. Auch Tiere haben einen Stellenwert in unserem Leben eingenommen, der z.B. Kunsthüften beim Hund mittlerweile zum Alltag werden lässt. Mit derartigen Operationen und der damit verbundenen Reha ist auch die Physiopraktik für Tiere näher in das Bewusstsein der Tierbesitzer gerückt.

In der Veterinärmedizin bestehen schon seit langem verschiedene Anwendungsgebiete . Im Vorfeld der Arbeit durch den Tierphysiotherapeuten müssen jedoch aus Tierschutz- und Medizin- ethischen Gründen bestimmte Vorraussetzungen geschaffen werden, die eine Behandlung sinnvoll und vertretbar machen lassen.

Durch mein weitgefächtertes Repertoir an Methoden kann ich mich individuell auf die Ansprüche der Tiere einstellen. Dabei nutze ich natürliche physikalische Reize (z.B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität), die vom Tier Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität, bewusste Wahrnehmung) fordern.

Die Methodik ist an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Tieres angepasst. Dabei zielt sie einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau, Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis des Tierbesitzers für die Funktionsweise des Organismus (Dysfunktionen/Ressourcen) und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier ab.

Das Ziel der Tierpyhsiopraktik ist dabei die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit.

© 2012 Katharina Strachwitz Tierphysiotherapie
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